Die Angaben zur Dauer sind Erfahrungswerte für den Normalfall. Wenn bei Ihnen etwas anders liegt, sagen wir das im Erstgespräch.
- 01
Erstgespräch
- Dauer:
- etwa eine Stunde
- Beteiligt:
- Sie und eine der beiden Partner
- Sie schildern Ihre Lage: was Sie machen, wer bisher was gemacht hat, was Sie stört.
- Wir sagen Ihnen, was wir übernehmen würden und was besser bei Ihnen bleibt.
- Am Ende steht die ehrliche Antwort, ob wir zueinander passen. Manchmal lautet sie nein.
Was Sie tun: Letzten Jahresabschluss und letzten Steuerbescheid mitbringen, wenn vorhanden.
- 02
Angebot
- Dauer:
- wenige Tage nach dem Gespräch
- Beteiligt:
- wir
- Sie bekommen schriftlich, was wir übernehmen, in welchem Rhythmus und zu welchem Honorar.
- Bei laufenden Arbeiten schlagen wir eine Pauschale vor, damit Sie einen festen Monatsbetrag haben.
- Was nicht enthalten ist, steht ausdrücklich mit drin.
Was Sie tun: Lesen, nachfragen, unterschreiben — in dieser Reihenfolge.
- 03
Übernahme
- Dauer:
- zwei bis sechs Wochen
- Beteiligt:
- wir, mit Ihrer Unterschrift auf der Vollmacht
- Wir melden unsere Zuständigkeit beim Finanzamt an, damit die Post an uns geht.
- Wir fordern die Unterlagen und, wenn möglich, den Datenbestand beim bisherigen Berater an.
- Wir prüfen, welche Fristen kurzfristig anstehen — das hat Vorrang vor allem anderen.
- Wir richten die Belegwege ein: Scan, Schnittstelle oder Papier, wie es zu Ihnen passt.
Was Sie tun: Vollmacht unterschreiben, offene Rechnungen beim alten Berater ausgleichen, Zugänge nennen.
- 04
Laufende Arbeit
- Dauer:
- im Monatsrhythmus
- Beteiligt:
- Ihre feste Ansprechperson
- Sie liefern die Belege, wir buchen und melden die Umsatzsteuer an.
- Sie bekommen Ihre Auswertung und sehen, wie das Jahr läuft.
- Einmal im Jahr Abschluss und Erklärungen, danach ein Termin, in dem wir die Zahlen besprechen.
- Zwischendurch rufen Sie an, wenn etwas ansteht. Das ist ausdrücklich erwünscht und nicht lästig.
Was Sie tun: Belege im vereinbarten Rhythmus liefern. Das ist der größte Hebel für Tempo und Preis.
Was passiert, wenn wir Fehler in der Buchhaltung finden?
Das ist die Frage, die fast alle beschäftigt und fast niemand stellt. Die Antwort: Wir sagen es Ihnen, und wir sagen dazu, wie groß die Sache ist.
Bei Kleinigkeiten korrigieren wir im laufenden Jahr. Bei größeren Abweichungen prüfen wir, ob eine Berichtigung nach § 153 Abgabenordnung nötig ist — und wenn ja, machen wir sie, bevor das Finanzamt darauf stößt. Von selbst gemeldet ist etwas völlig anderes als aufgefallen.
Was wir nicht tun: so tun, als wäre nichts. Das fällt bei der nächsten Betriebsprüfung auf Sie zurück, nicht auf uns.
Häufige Fragen
Wie viel Zeit kostet uns das intern?
Im ersten Jahr mehr, danach wenig. Rechnen Sie für die Übergabe mit zwei bis vier Stunden und in den ersten Monaten mit einigen Rückfragen. Läuft der Rhythmus, beschränkt sich Ihr Aufwand auf die monatliche Belegübergabe.
Bekomme ich eine feste Ansprechperson?
Ja. Dieselbe Person bearbeitet Ihre Buchhaltung über die Jahre, und Sie haben ihre Durchwahl. Bei Grundsatzfragen kommt eine der beiden Partner dazu.
Können wir mitten im Jahr wechseln?
Ja. Sauberer ist der Wechsel nach einem abgeschlossenen Jahr, aber wir übernehmen auch angefangene Jahre. Wie das abläuft, steht auf der Seite zum Steuerberaterwechsel.
Arbeiten Sie mit Papier oder digital?
Digital. Papier ist möglich, wenn Sie es so wollen, aber es ist bei uns nicht die Voraussetzung. Belege kommen per Scan, Foto oder direkt aus Ihrer Rechnungssoftware.
Passt außerdem zu Ihrer Lage
Der erste Schritt ist ein Gespräch
Eine Stunde, unverbindlich, mit einer der beiden Partner. Am Ende wissen Sie, was wir übernehmen würden — und ob wir zueinander passen.
Oder rufen Sie an: 0201 84108-0 · Antwort innerhalb von 48 Stunden
